Home » Archiv für klaus-dieter

Autor: klaus-dieter

Glockenläuten – Flutkatastrophe

Der Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland Dr. Thorsten Latzel schreibt:

Liebe Mitchristinnen und Mitchristen,

die verheerende Flutkatastrophe hat sehr viele Menschen in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz getroffen. Die Aufräumarbeiten haben erst begonnen. Menschen sind gestorben oder werden noch vermisst. Häuser wurden weggeschwemmt, Existenzen zerstört. Viele Mitmenschen benötigen jetzt konkrete, unmittelbare Hilfe und tröstende Zeichen der Solidarität. Als Evangelische Kirche im Rheinland unterstützen wir dies nach Kräften: Wir sammeln gemeinsam mit der Diakonie Spenden, wir haben einen digitalen Klageraum (#unwetterklage) und eine Hilfe-Börse (http://ekir.de/kirchehilft) eingerichtet, wir sind mit Notfall-Seelsorger/innen und Engagierten in den Gemeinden vor Ort präsent, wir bieten Gottesdienste an und laden zu Gebeten ein. Darüber hinaus möchten wir ein öffentliches Zeichen des Zusammenhalts setzen und gemeinsam mit Ihnen um Gottes Beistand bitten. Wir rufen daher alle Gemeinden und Einrichtungen dazu auf, am Freitag, den 23. Juli 2021, um 18:00 Uhr ihre Glocken zu läuten und dazu eine Andacht zu feiern.“

Auch wir laden ein zum persönlichen Gebet! In Zeiten großer Not, wenn unsere menschlichen Möglichkeiten an ihre Grenzen kommen, ist dies das, was wir als Kirche tun können. Wir wollen durch unsere Glocken hörbar machen, dass wir uns gegenseitig unterstützen, füreinander beten und uns in der Nachfolge Christi gegen die zerstörerischen Mächte des Chaos stemmen!

Informationen zu Spenden und Opfern finden Sie auf der landeskirchlichen Homepage/Portalseite: https://www.elk-wue.de/flut beziehungsweise dort auch im Durchgang auf die Seite der Diakoniekatastrophenhilfe: https://www.diakonie-katastrophenhilfe.de/projekte/flut-deutschland

 

 

Erntedank-Gottesdienst am 27.09.2020

Nach reiflicher Überlegung haben wir uns nun dazu durchgerungen, den Gottesdienst morgen um 10.30 Uhr auf dem „Wiesle“ im Auchtert stattfinden zu lassen. Problematisch bleiben die sehr kühlen Temperaturen. Warme Kleidung wird deshalb nötig sein.

Mit dem morgigen Erntedank-Gottesdienst verabschieden wir uns dann auch von den regelmäßigen „Gottesdiensten im Grünen“, die uns in den letzten Monaten ein gemeinsames Feiern von Angesicht zu Angesicht auch im größeren Rahmen ermöglicht haben.

Vielen Dank an dieser Stelle an die vielen fleißigen Hände insbesondere aus dem Kirchengemeinderat, an den Posaunenchor sowie an das Technik-Team!

Pfr. Dr. Klaus-Dieter Rieger (Stand 26.09.2020 18 Uhr)

Corona und Gottesdienst (Stand 10.06.2020)

Die nächsten Gottesdienste feiern wir vorerst weiterhin als Videogottesdienste

Die Öffnung der Gottesdienste wurde zwar öffentlich angekündigt, aber wenn man das „Kleingedruckte“ liest, dann sind die Vorgaben doch sehr eng und detailliert. Und das hat seinen Grund:

Die kirchlichen Vorgaben haben besonders die Risikogruppen im Blick, zu denen gerade viele ältere Gemeindeglieder zählen: Menschen, die regelmäßig unsere Gottesdienste mitfeiern und unsere Gemeinde durch ihr Gebet tragen. Sie dürfen nicht gefährdet und sollen auch nicht ausgeschlossen werden.

Deshalb die Vorgaben, die enger sind als die Vorgaben im öffentlichen Leben. Im Einzelnen heißt dies:

  • Ein Mindestabstand von 2m in alle Richtungen muss eingehalten werden. Die Emporen sind gesperrt: 10-15 Personen wäre es so möglich in Rübgarten den Gottesdienst mitzufeiern. In Gniebel wären es ca. 20-25 Personen.
  • Auf Gemeindegesang und Bläsermusik müssten wir verzichten.
  • Die Dauer der Gottesdienste müsste auf etwa 35 Minuten gekürzt werden
  • Die Empfehlung besteht, auch während des Gottesdienstes Masken zu tragen.
  • Darüber hinaus gibt es behördliche Ordnungs- und Desinfektionsauflagen: Erstellung eines Infektionsschutzkonzeptes, Ordnungsdienst, Einlasskontrollen, Sitzplatzmarkierungen, empfohlener namentlicher Eintrag aller Anwesenden auf nummerierten Namenszetteln zur Nachverfolgbarkeit von Infektionsketten.

Diese Auflagen bedeuten, dass wir nur sehr wenige Menschen auswählen dürften und dass wir eine große Anzahl an Menschen auch abweisen müssten. Das können und möchten wir nicht. Deshalb bleiben wir vorerst bei den Gottesdiensten per Internet, per Verteilpredigt und per Telefonpredigt. Vielen Dank für Ihr Verständnis!

 

Gottesdienste und Corona (Stand 10.06.2020)

Die nächsten Gottesdienste feiern wir vorerst weiterhin als Videogottesdienste

Die Öffnung der Gottesdienste wurde zwar öffentlich angekündigt, aber wenn man das „Kleingedruckte“ liest, dann sind die Vorgaben doch sehr eng und detailliert. Und das hat seinen Grund:

Die kirchlichen Vorgaben haben besonders die Risikogruppen im Blick, zu denen gerade viele ältere Gemeindeglieder zählen: Menschen, die regelmäßig unsere Gottesdienste mitfeiern und unsere Gemeinde durch ihr Gebet tragen. Sie dürfen nicht gefährdet und sollen auch nicht ausgeschlossen werden.

Deshalb die Vorgaben, die enger sind als die Vorgaben im öffentlichen Leben. Im Einzelnen heißt dies:

  • Ein Mindestabstand von 2m in alle Richtungen muss eingehalten werden. Die Emporen sind gesperrt: 10-15 Personen wäre es so möglich in Rübgarten den Gottesdienst mitzufeiern. In Gniebel wären es ca. 20-25 Personen.
  • Auf Gemeindegesang und Bläsermusik müssten wir verzichten.
  • Die Dauer der Gottesdienste müsste auf etwa 35 Minuten gekürzt werden
  • Die Empfehlung besteht, auch während des Gottesdienstes Masken zu tragen.
  • Darüber hinaus gibt es behördliche Ordnungs- und Desinfektionsauflagen: Erstellung eines Infektionsschutzkonzeptes, Ordnungsdienst, Einlasskontrollen, Sitzplatzmarkierungen, empfohlener namentlicher Eintrag aller Anwesenden auf nummerierten Namenszetteln zur Nachverfolgbarkeit von Infektionsketten.

Diese Auflagen bedeuten, dass wir nur sehr wenige Menschen auswählen dürften und dass wir eine große Anzahl an Menschen auch abweisen müssten. Das können und möchten wir nicht. Deshalb bleiben wir vorerst bei den Gottesdiensten per Internet, per Verteilpredigt und per Telefonpredigt. Vielen Dank für Ihr Verständnis!